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Lena-Carolin Lohfink, Alumna Animation/Effects Producing

Was hast du vorher gemacht (Studium, Ausbildung, Erfahrung durch Jobs und Praktika)?

Bevor ich an die Filmakademie kam habe ich an der HS OWL meinen Bachelor of Arts in Medienproduktion (B.A.) absolviert. Zwischen Abitur und Studien habe ich immer wieder Erfahrungen in verschiedenen Praktika der Medien- und Filmbranche gesammelt und als Tutor für Mathematik und Bildverarbeitung gearbeitet.

Was hat dich am AEP-Studium gereizt?

Als Animation/Effects Producer machst Du die Ideen anderer erst möglich. Das AEP-Studium bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Film mitzugestalten, von herausragenden Talenten der Branche zu lernen, großartige Projekte zu realisieren und dabei die Welt immer wieder aus neuen und verschiedenen Perspektiven zu entdecken.

Was ist das Besondere am Animationsinstitut?

Das Animationsinstitut bietet seinen Studierenden vor allem autonomes, projektorientiertes Arbeiten, Zugang zu neuen Technologien, sowie erstklassige Kontakte in die ganze Welt. Ein Paket, das einen gut auf diese noch recht junge Branche vorbereitet.

Wie sah dein Studienalltag aus?

Mein Studienalltag bestand darin die Ressourcen für meine Projekte zu planen und zu überwachen, Budgets anzulegen und zu aktualisieren, sowie mit meinen Teams über die Projekte zu schauen und Ziele zu besprechen. Daran hat sich im Berufsalltag nicht viel verändert.

Als Producerin wirkte Lena am immersiven Projekt Asperity mit.

Was nimmst du aus dem Studium am AI im Allgemeinen/ dem AEP-Studium im Speziellen mit?

Das Studium am Animationsinstitut hat mir Türen geöffnet, die ich anderenfalls womöglich niemals erreicht hätte: Studios in Deutschland, UK, LA und Filmfestivals rund um den Globus. Das AEP-Studium hat mich nicht nur handwerklich auf den Job als Producer vorbereitet, sondern hat mich geformt und gelehrt, dass vor allem das Team der Schlüssel zum Erfolg ist.

Was machst du jetzt bzw. hast du nach dem Studium vor?

Nach meinem Studium habe ich als Producer bei Goodbye Kansas Studios in Hamburg angefangen zu arbeiten und produziere seitdem spannende, witzige und aufwendige Kreaturen und Animationen für Werbefilme, zusammen mit meinen deutschen und schwedischen Teamkollegen.

Warum sollte man sich für das AEP-Studium am AI bewerben?

Animation/Effects Producing ist ein einzigartiger Studiengang, der das wirtschaftliche Projektmanagement mit technischen Innovationen und künstlerischem Freiraum zusammenbringt. Wer eine Vorliebe für Zahlen und Controlling hat, sich von atemberaubenden Bildern inspirieren lässt und/oder neue Technologien ausprobieren möchte um andere Menschen zu begeistern, ist hier genau richtig.

Was empfiehlst du potentiellen Bewerber/Innen?

Jedes Projekt ist einzigartig, d.h. Du lernst nie aus. Sei bereit Dich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen zu arbeiten und nicht immer alles unter Kontrolle haben zu können. Bleib flexibel, sei offen und vergleiche Dich nicht mit anderen, sondern lass Dich inspirieren von dem, was diese Branche jeden Tag aufs Neue ausmacht - ein bunter Mix mit zahlreichen Möglichkeiten.