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Oktober 2018: ASPERITY

Du befindest dich in der unteren Erdumlaufbahn auf einer Mission zur Internationalen Raumstation ISS. Neben dir steuert Shuttle-Capatin Charles Overmyer das Raumschiff – doch plötzlich wird er durch eine Fehlfunktion des Shuttles außer Gefecht gesetzt. Es ist nun an dir, das Shuttle sicher zur ISS zu steuern. Was wie ein dramatischer Science-Fiction-Film klingt, ist in Wirklichkeit der Ausgangspunkt für die VR-Experience ASPERITY (Regie: Sebastian Ingenfeld | Producer: Lena-Carolin Lohfink | Technical Director: Seyed Ahmad Housseini).

ASPERITY ist dabei ein multisensorisches Erlebnis, das bereits vor dem Aufsetzen der VR-Brille beginnt. Schon während man auf der detailgetreuen Nachbildung eines Cockpitstuhls Platz nimmt, bekommt man einen ersten Vorgeschmack auf das bevorstehende Abenteuer. Mithilfe eines Joysticks hat der Spieler die Möglichkeit das Shuttle zu steuern, während man durch einen Handschuh mit Vive Tracker Schalter im Cockpit betätigen kann. Das immersive Erlebnis wird durch das Vibrieren des Sitzes und den binauralen Sound verstärkt. Damit ist ASPERITY eine echte 360°-Rauminstallation, die den User Mitten ins Weltall versetzt. „Die Thematik und Möglichkeit aus der persönlichen Komfortzone des linearen Filmemachens ausbrechen zu können und dabei immer wieder aufs Neue gefordert zu werden, ist eine tolle Erfahrung“, erzählt Regisseur Sebastian Ingenfeld. Auch für Produzentin Lena-Carolin Lohfink war das Projekt eine bisher einzigartige Erfahrung: „ASPERITY mit all seinen Features zu produzieren war spannend, abwechslungsreich und hat mich immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt, an denen ich gewachsen bin.“

Viele weitere Infos zu ASPERITY findet ihr auf Website des Projekts.